Ich berichte hier von kleinen und größeren Ausflügen, die ich meistens am Wochenende unternehme. Aber auch das Leben als Mann-zu-FrauTransgender ist ein Thema des Blogs. Er hat ansonsten keine spezielle thematische Ausrichtung und ist offen für alle Themen.
Am 09. November vor 20 Jahren war ich am Abend bei einer Freundin. An diesem Abend teilte sie mir mit, daß ich sie in Zukunft nicht mehr besuchen könne, da ihre Mutter etwas gegen mich hätte. Ansonsten weiß ich nicht mehr viel von dem Abend, ausser das im Hintergrund das Radio lief und ich mit einem halben Ohr in den Nachrichten hörte, daß in einer Pressekonferenz mit Günter Schabowski, die Rede davon sei, daß die Bürger der DDR ab sofort und ohne Visa die DDR verlassen könnten.
Als ich dann zu Hause war, wurde diese Pressekonferenz ständig wiederholt und kommentiert, zumindestens glaube ich das. Was das angeht ist mein Gedächtnis nicht mehr ganz so zuverlässig. Jedenfalls hatte ich damals den Eindruck, daß Herr Schabowski auf der Pressekonferenz sehr unsicher war bezüglich des Zeitpunktes der Reisefreiheit und der Durchführungsbestimmungen. Meiner Meinung nach, hat er sich damals einfach kurzentschlossen etwas zusammen gereimt, was für ihn plausibel war. Heute wissen wir ja, daß die Reisefreiheit nicht sofort hätte gelten sollen. Es macht für mich den Eindruck, als ob die Maueröffnung, eher auf ein Missverständnis von Herrn Schabowski beruht, als auf eine Entscheidung des damaligen Zentralkomitees der SED.
Als dann im Fernsehen die Menschen über die Grenze kamen, war das für mich etwas, daß ich fast nicht glauben konnte. Für mich war die Grenze da, seit ich denken konnte und ich habe damals nicht damit gerechnet, daß ich noch zu meinen Lebzeiten erleben würde, daß die Mauer fallen würde, ganz zu schweigen von einer Wiedervereinigung beider Deutscher Staaten. Es berührt mich heute noch sehr, wenn ich die Bilder von damals sehe und mit welcher Ausgelassenheit die Menschen damals in Berlin und in den Städten des ehemaligen Zonenrandgebietes zusammen feierten. Ich wäre damals auch gerne in Berlin gewesen und hätte an diesem historischen Ereignis teilgenommen. Für mich hat dieses Ereignis eine geschichtliche Qualität wie der Sturm auf die Bastille in Frankreich.
Ich habe zwar nie in der DDR gelebt, aber ich habe sie regelässig besucht. Meine Großeltern, meine Tante und mein Cousin lebten dort. Es ist mir schon klar, daß es etwas anderes ist, wenn man seine Verwandten alle 2 Jahre mal besucht, als wenn man dort leben muß, aber ich habe doch sehr gut mitbekommen, wie die Zustände in der DDR waren und wie ich mich jedesmal fühlte, wenn ich die Grenze in die eine oder andere Richtung überquerte. Für mich war die DDR ein Polizei und Überwachngsstaat, der seine Bewohner auf eine perfiede Art und Weise bespitzelte und unterdrückte.
Ich bin sehr froh, daß die zwei deutschen Staaten wiedervereinigt sind und es heute nur noch einen deutschen Staat gibt.
Kurzentschlossen sind wir heute mal los gefahren, ohne ein festes Ziel. Unser Zielloses Treiben hat uns dann nach Villingen geführt. Wir haben dort auch gleich eine der Attraktionen der Stadt gefunden, das Münster zu Unseren Lieben Frau. Es ist eine gotische Kirche wie ihr auf den Bildern sehen könnt. Uns hat der kleine Ausflug sehr viel Spaß gemacht und vielleicht sind wir ja demnächst wieder in Villingen unterwegs, dann aber etwas früher am Tag und mit der Videokamera.
So nun ist es ja bald wieder so weit und Weihnachten steht vor der Tür. Ich habe mir überlegt, dass ich mir dieses Jahr immaterielle Werte wünsche- ok natürlich liegt ihr richtig: Ich möchte auch materiell beschenkt werden (Schmuck, Kosmetik usw.), aber im Vordergrund stehen dieses Mal wirklich Herzenswünsche, die mit Geld nicht zu bezahlen sind.
Also lange Rede kurzer Sinn, hier meine Wunschliste für das Fest der Liebe:
Ich wünsche mir, dass Transgender irgendwann ein selbstverständlicher Teil des öffentlichen Lebens sind. Ich möchte Transgender in Daily-Soaps, Werbekampagnen, in allen Berufsfeldern, in Kinoverfilmungen als Titelhelden bzw. Heldinnen, in Sportmannschaften, auf großen Feierlichkeiten, in der Politik, im sozialen Bereich usw. sehen. Zusammengefasst lautet mein erster Wunsch : Transgender sollten einfach überall dabei sein. Ihnen sollte die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben nicht eingeschränkt werden.
Mein zweiter Wunsch ist eigentlich typisch für Schönheitsköniginnen: Ich wünsche mir Weltfrieden.
Und damit meine ich einfach: Nur die Liebe lässt uns leben. Wer mit dem Herzen sieht, sich in Toleranz übt und Respekt vor der Lebenswirklichkeit des Gegenübers zeigt kann die Würde des Menschen besser gewährleisten und trägt somit zum Weltfrieden bei.
Mein dritter und gleichzeitig letzter Wunsch lautet: Ich wünsche mir einen netten, jungen Südländer, der mit starken Frauen keine Probleme hat und der mich in meiner Gesamtheit als Mensch liebt und respektiert.
Ihr fragt euch nun sicher warum es ausgerechnet ein Südländer sein muss. Ich kann euch diese Frage nicht mal beantworten. Ich meine ich erzähle was von „man soll den Menschen in seiner Gesamtheit lieben“ und beschränke dann meine eigene Liebesfähigkeit auf bestimmte Eigenschaften.
Das bedeutet alles was ich mir eben gewünscht habe sollte ich erst mal soweit es geht in mir bzw. in meinem eigenen Leben verwirklichen.
Mein Vorsatz für 2010: Ich will toleranter, respektvoller mit anderen Menschen umgehen, ihre Würde achten und versuchen den Menschen, der mir begegnet in seiner Gesamtheit als fühlendes, denkendes und handelndes Wesen anzuerkennen.
Von Weihnachtswünschen 2009 zu guten Vorsätzen für 2010 – diesen Sprung schafft nur eure rasende Reporterin Farah.
Ich wünsche euch jetzt schon mal besinnliche Tage, ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch.
und nicht vergessen: Die Würde des Menschen ist unantastbar.
Nein, ich muß nicht abnehmen, aber ich möchte abnehmen. Heute Morgen auf meiner Wage habe ich einen Schreck bekommen. Sie hat mir 95,1 Kg angezeigt und hat mir damit klar gemacht, daß mein Gewicht somit eine Grenze erreicht hat, die ich eigentlich nie wieder erreichen wollte (Das Foto habe ich heute Abend gemacht und es ist natürlich nicht weniger geworden).
Damals, als ich noch kein Östrogen nahm und auch keinen Testosteronblocker habe ich ganz bewußt abgenommen, damit mein Gewicht, wenn ich dann die weiblichen Hormone nehmen würde, nicht ins Uferlose ansteigen würde. Damals habe ich es tatsächlich geschafft soweit abzunehmen, daß ich fast auf meinem Normalgewicht gewesen wäre, sprich 83 Kg. Seit fast 3 Jahren nehme ich jetzt schon das Östrogen und den Testoblocker und seit dem habe ich doch ganz ordentlich zugelegt. Ich möchte jetzt nicht alles auf die Hormone schieben. Nein, ich bin auch selbst mit daran Schuld. Während der letzten 3 Jahre habe ich einfach zu viel Süssigkeiten gegessen und auch sonst recht gut gelebt. Abends vor dem Fernseher eine Tafel Schockolade und wenn ich mich sehr schlecht gefühlt habe und mal wieder Depressionen hatte, konnten es auch schon mal zwei werden. Diese Verhaltensweise ist eben nichts, womit man abnehmen könnte. Mein Appetit auf Süsses hat in dieser Zeit enorm zugenommen und mir fällt es auch schwer, mich dem zu wiedersetzten oder abzulenken.
Wenn ich nicht regelmässig etwas Sport treiben würde, hätte ich wahrscheinlich schon längst die 100 Kg Marke überschritten. Also werde ich jetzt abnehmen und bewußter essen. Ich werde keine Diät machen, aber erst mal die Süssigkeiten weg lassen. Den Sport werde ich in gewohnter Weisse weiter betreiben und ansonsten versuchen weniger Kohlenhydrate zu essen und weniger Fett zu mir zu nehmen. Wenn ich mich traurig und depressiv fühle, werde ich auch versuchen mich nicht mit Essen vollzustopfen, um diesen Zustand wenigstens etwas zu verbessern. Ich werde dann am Besten irgend etwas Anderes tun müssen. Was? Ich weiß es noch nicht.
Ich weiß jetzt nicht ob das alles so funktioniert. Bis jetzt habe ich mit dieser Methode eigentlich immer recht guten Erfolg gehabt, nur habe ich damals auch noch einen männlichen Hormonhaushalt gehabt. Ich befürchte, daß die Mengen, die ich jetzt essen darf, um nicht zu zunehmen, sehr viel kleiner sind als früher und um abzunehemn noch viel kleiner ausfallen werden.
Letzten bin ich auf so etwas wie eine Blogparade gestossen. Dabei gibt jemand in einem Blog ein Thema vor und ich schreibe dazu in meinem Blog dann einen Artikel und verlinke oder teile demjenigen, der das Thema vorgegeben hat mit, daß ich einen Beitrag dazu geschrieben habe. Anschliessend, werden dann die Beiträge zusammen mit den Anderen, die auch etwas dazu geschrieben habe, in dem Blog des Themengebers zusammengefaßt. So oder so ähnlich steht es zu mindestens auf der Seite von www.blog-parade.de, wo ich auch das heutige Thema her habe, nämlich ein Beitrag über Kaffee.
Trinke ich Kaffee? Ja, ich trinke Kaffee, aber regelmässig erst, seit ich eine dieser Kaffeepadmaschinen habe. Vor ein paar Jahren habe ich mir erlaubt eine Senseo, natürlich in Rot, zu kaufen. Ich habe bis dahin eigentlich sehr selten Kaffee getrunken, denn ich bevorzuge als muntermachendes Getränk Tee, genau gesagt Schwarztee, Darjeeling. Ich nehme dabei auch nur den Tee aus dem Teeregal, obwohl es ähnlich vielfältige Teesorten und Anbaugebiete gibt wie beim Wein. Ich bevorzuge dabei den Tee von Messner-Tee. Er schmeckt sehr fein, blumig, eben wie ein Darjeeling schmecken sollte und das auch immer gleich. Ausserdem ist der Preis ganz in Ordnung. Ich mag es, wenn ich morgens am Frühstückstisch sitzen und gemütlich eine Tasse Tee trinken kann. Ich finde, daß Tee am Besten zum Frühstück paßt. Beim Kaffee habe ich immer das Gefühl, daß er in dieser morgendlichen Stunde einfach zu kräftig und irgendwie zu derb ist. Morgens, wenn ich noch nicht so ganz wach bin und die Sinne auch noch feiner sind mag ich dieses blumige Aroma, daß ganz hervorragend zu einem Brötchen mit Marmelade passt. Ausserdem merke ich, daß mir der Tee auch körperlich besser tut als Kaffee. Aber ab und zu, brauche ich dann doch auch die kräftigere Koffeinvariante. Meistens am Nachmittag oder spätestens Abends zum Abendessen gönne ich mir dann meinen Kaffee aus besagter Senseo. Ich trinke meinen Kaffe dann meistens mit einem kleinen Löffel Zucker, um die Bitterkeit ein wenig zu überdecken und einen Schuß Milch. Inzwischen gehört die Tasse Kaffee am Abend bei mir genauso zum Tagesablauf dazu, wie morgens die Tasse Tee.
Am 01. November, also zu Allerheiligen, hat in Friedrichshafen die Modellbaumesse "Faszination Modellbau" stattgefunden. Dies habe ich zum Anlass genommen, wie schon im letzten Jahr, hier ein paar schöne Fotos zu machen. Die Messe fand dieses Jahr zum 2. Mal statt und wird von der Messe Sinsheim organisiert. Es wurden alle möglichen Arten von Modellen ausgestellt, Schiffs- und Flugmodelle, Eisenbahnmodelle, Automodelle, Truckmodelle, Dampmodelle und Plastikmodelle. Hier trafen sich alle Modellbaubegeisterten aus der näheren und weiteren Umgebung. Ich finde so Modelle sehr interessant, vor allem die teilweise sehr detailiert gestalteten Diorahmen. Selbst würde ich allerdings dieses Hobby nicht anfangen. Dazu habe ich keine Geduld, wobei ich mir auch schon überlegt habe, so etwas doch mal zu versuchen, einfach um es danach, nach allen Regeln der Kunst zu fotografieren.
Ich habe wie gesagt ein paar Fotos auf der Messe gemacht, sowie ein paar Impressionen von der Messe mit der Videokamera festgehalten. Hier kommt zuerst mal das Video:
Nach den zwei Interviews mit Janette in Freudenstadt, sind Farah und ich anschliessend noch nach Stuttgart gefahren. Das in Stuttgart sehr viel los ist, ist uns bekannt. Wir waren dieses Jahr, ja schon 3x hier, aber das so viele Menschen auf der Königsstrasse, dem Schlossplatz und den vielen Seitenstrassen unterwegs sind, hat uns dann doch überrascht. Wir sind in ein paar Geschäfte rein und haben uns dort ein wenig umgeschaut, aber es war uns dann doch zuviel los. Wir sind dann auch wieder recht früh zurück gefahren, und sind dann noch in Konstanz was Essen gegangen.
Transidente Menschen gibt es überall, auch in dem beschaulichen Schwarzwaldstädtchen Freudenstadt. Farah und ich hatten die Gelegenheit, hier Janette zu interviewen. Sie stammt ursprünglich aus Cottbus, also der ehemaligen DDR und lebt seit einigen Jahren im Norden des Schwarzwaldes. Ihre Schilderungen sind sehr mitreissend wie ich finde. Schaut es euch selbst an, es lohnt sich wie ich finde:
Wir haben noch ein zweites Interview mit Janette gedreht. Da Janette eine Selbsthilfegruppe (Im falschen Körper geboren) für Transidente/Transgender in Freudenstadt gegründet hat, haben wir die Gelegenheit genutzt und sie gebeten über die Möglichkeiten zu berichten, die ein transidenter Mensch hat, um sein Identitätsgeschlecht so leben zu können, wie er/sie es sich wünscht bzw. kann. In dem Gespräch berichtet Janette, über den Weg den sie gegangen ist, vom Coming-Out in der Familie, die medizinischen Aspekte, die rechtlichen Aspekte wie Vornamensänderung (siehe Transsexuellengesetz (TSG)) und natürlich auch ihre Erfahrungen, die sie mit den psychologischen Gutachtern machen konnte.
Ich weiß, es gibt sicherlich noch viele Fragen, die offen geblieben sind. Wer hier noch etwas wissen möchte, der kann sich entweder an Janette wenden (siehe auf ihrer Homepage) oder natürlich auch an mich: lkosn@yahoo.de. Wir werden versuche, alle Fragen, soweit wir das können, zu beantworten. Im Zweifelsfall, können wir eventuell auch weitere Adressen nennen, an die man sich wenden kann.
Youtube hat heute wohl irgendwelche Probleme, jedenfalls kann es sein, daß die Videos gerade nicht erreichbar sind. Also wenn die Videos in den Beiträgen gerade nicht angezeigt werden, liegt das an Youtube.
Stand: 01.11.2009 20.05 Uhr
Die Probleme sind anscheinend behoben. Zumindest sind die Startbilder der Videos im Blog wieder zu sehen.
Anfang der Woche war ich ziemlich nervös und ein wenig ratlos. Seit fast 3 Jahren nehme ich ja weiblich Hormone. Diese Hormone, muß ich regelmässig nehmen und kann sie auch nicht so von heute auf Morgen absetzen, was ich auch nicht möchte. Aber wie alles im Leben, geht dies mal zur Neige und so war es auch mit meinem Vorrat an diesen Medikamenten (hier im Bild). Also habe ich rechtzeitig einen kleinen Brief an meinen behandelnden Endokrinologen geschrieben, mit der Bitte, mir doch ein entsprechendes Rezept auszustellen. Als ich nach einer Woche immer noch keinen Brief von der Neuroendokrinologischen Ambulanz des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie aus München in meinem Briefkasten vergefunden habe, habe ich dort mal angerufen. Die Sekretärin des Professors hat mir dann gesagt, daß der Brief schon längst abgeschickt wurde und das er bei einem privaten Postdienst aufgegeben wurde und das dauere eben sehr viel länger, als mit der Post. Am Mittwoch war es dann endlich so weit und ich konnte das lang ersehnte Rezept in Händen halten.
Die Tage zuvor habe ich mir schon überlegt, was ich denn tun könnte, wenn der heiß ersehnte Brief nicht bald ankommen würde. Sollte ich noch mal einen Brief nach München schicken oder vielleicht zu meinem Hausarzt gehen, wohin ich sowieso mal wieder zu einer Vorsorgeuntersuchung hin gehen sollte. Ich kam auch auf den Gedanken, gleich den Arzt zu wechseln. Inzwischen weiß ich ja, daß es auch in Konstanz einen Arzt gibt, der sich mit dem Thema Hormone und Transidentität auskennt. Mir wurde aber bei all dem Warten klar, wie abhängig ich immer sein werde, alleine was das Thema Hormone angeht. Nun gut, wenn ich eine chronische Krankheit hätte, wäre es auch nicht anders und zum Glück bin ich ja doch ziemlich gesund. Aber ein Endokrinologe wäre natürlich schon angenehm.
Auch wenn ich für jede Untersuchung nach München fahren muß, nehme ich dies Fahrt gerne in Kauf. Ich fühle mich bei dem Arzt wohl und akzeptiert. Bei ihm habe ich auch das Gefühl, daß er weiß wovon er spricht und er auch die neuesten Forschungsergebnisse zum Thema Hormonersatztherapie (HRT) bei transidenten Menschen kennt und diese Erkenntnisse auch anwendet. Mittlerweile muß ich nur noch jedes halbe Jahr zu einer Kontrolluntersuchung und vielleicht läßt sich das Untersuchungsintervall demnächst noch ein wenig ausdehnen.
Ich bin die Michaela. Biologisch bin ich als Mann zur Welt gekommen, aber ich fühle mich als Frau. Ich lebe allerdings die meiste Zeit noch in der männlichen Rolle und ich habe mich gegenüber meiner Familie noch nicht geoffenbart. Zur Zeit lebe ich meine Weiblichkeit nur am Wochenende aus. Ein Teil meiner Freunde wissen inzwischen bescheid und kennen mich auch als Frau. Zur Zeit führe ich also noch ein Doppelleben, das ich aber in absehbarer Zeit beenden möchte. Darüber hinaus interessiere ich mich noch für Kunst genau gesagt für Malen und Zeichnen, aber auch für Fotografie und habe deshalb auch mit meinem zweitem Blog angefangen, in dem ich meine Bilder zeige, die ich so mit der Zeit anfertige bzw. fotografiert habe. Darüber hinaus berichte ich dort auch über alles was mit Kunst und Fotografie zu tun hat.
Wer Fragen hat, kann mir gerne schreiben. Ich bin per email über folgende Adresse zu erreichen: lkosn@yahoo.de